k-Wert – Bedeutung für Wärmedämmung und Energieeffizienz
Der k-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) gibt an, wie viel Wärmeenergie bei einem Temperaturunterschied von 1°C durch 1 m² Wandfläche verloren geht. Er wird in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K) angegeben.
Warum ist der k-Wert wichtig?
Ein niedriger k-Wert bedeutet eine bessere Wärmedämmung und sorgt für:
✔ Geringere Heizkosten durch weniger Wärmeverlust
✔ Höhere Energieeffizienz und Nachhaltigkeit
✔ Angenehmes Raumklima im Sommer und Winter
✔ Erfüllung der Gebäudeenergiegesetz (GEG)-Vorgaben
Richtwerte für den k-Wert verschiedener Baustoffe
Baustoff | Typischer k-Wert (W/m²K) |
---|---|
Unisolierte Ziegelwand (24 cm) | ca. 2,0 W/m²K |
Gedämmte Außenwand (WDVS) | ca. 0,2 – 0,3 W/m²K |
Passivhauswand | ≤ 0,15 W/m²K |
Dreifachverglasung | ca. 0,5 – 0,7 W/m²K |
Unterschied zwischen k-Wert und U-Wert
📌 Der k-Wert ist ein veralteter Begriff und wurde durch den U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) ersetzt. Beide Begriffe beschreiben jedoch das gleiche Prinzip.
Fazit
Je niedriger der k-Wert bzw. U-Wert, desto besser die Wärmedämmung und desto geringer die Energiekosten. Besonders bei Neubauten, Sanierungen und Passivhäusern ist dieser Wert ein entscheidender Faktor für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit.
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Der k-Wert besagt, wieviel Wärme bei 1°C Temperaturgefälle durch 1m² Wand verlorengeht. Er wird angegeben in Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m²K). Je kleiner der k-Wert einer Wand, desto besser die Wärmedämmung und desto geringer die Heizkosten.